IN DRY WATERS

Musiktanztheater über Depressionen und Ängste

7 Minuten Zusammenschnitt: Uraufführung des Musiktanztheaters Mai 2025 im art.ist Wiesbaden

Das Projekt IN DRY WATERS besteht aus zwei Teilen: Ein Musiktanztheater mit einer Dauer von einer Stunde und fünfzehn Minuten und einem tänzerischen Musikvideo mit einer Choreografie zum zentralen Song.

Komposition, Gesang, Klavier, Ukulele und Sounds stammen von Melissa Klingelhöfer. Sie wird von Christian Spohn am Kontrabass und Cello begleitet. Der zentrale Song „In Dry Waters“ wird von Thomas Valletta am Schlagzeug begleitet.

Die beiden Tanzenden sind Amber Pansters und Christian Leveque. Sie haben gemeinsam mit Melissa Klingelhöfer die Choreografie entwickelt. 

gefördert von Kulturamt Wiesbaden, Jeanne d’Art Stiftung, Naspa Stiftung

Amber Pansters & Christian Leveque bei den Proben​

IN DRY WATERS

Musiktanztheater über Depressionen und Ängste

7 Minuten Zusammenschnitt: Uraufführung des Musiktanztheaters Mai 2025 im art.ist Wiesbaden

Das Projekt IN DRY WATERS besteht aus zwei Teilen: Ein Musiktanztheater mit einer Dauer von einer Stunde und fünfzehn Minuten und einem tänzerischen Musikvideo mit einer Choreografie zum zentralen Song.

Komposition, Gesang, Klavier, Ukulele und Sounds stammen von Melissa Klingelhöfer. Sie wird von Christian Spohn am Kontrabass und Cello begleitet. Der zentrale Song „In Dry Waters“ wird von Thomas Valletta am Schlagzeug begleitet.

Die beiden Tanzenden sind Amber Pansters und Christian Leveque. Sie haben gemeinsam mit Melissa Klingelhöfer die Choreografie entwickelt. 

gefördert von Kulturamt Wiesbaden, Jeanne d’Art Stiftung, Naspa Stiftung

Amber Pansters & Christian
Leveque bei den Proben

IN DRY WATERS

Musiktanztheater über Depressionen und Ängste

7 Minuten Zusammenschnitt: Uraufführung des Musiktanztheaters Mai 2025 im art.ist Wiesbaden

Das Projekt IN DRY WATERS besteht aus zwei Teilen: Ein Musiktanztheater mit einer Dauer von einer Stunde und fünfzehn Minuten und einem tänzerischen Musikvideo mit einer Choreografie zum zentralen Song.

Komposition, Gesang, Klavier, Ukulele und Sounds stammen von Melissa Klingelhöfer. Sie wird von Christian Spohn am Kontrabass und Cello begleitet. Der zentrale Song „In Dry Waters“ wird von Thomas Valletta am Schlagzeug begleitet.

Die beiden Tanzenden sind Amber Pansters und Christian Leveque. Sie haben gemeinsam mit Melissa Klingelhöfer die Choreografie entwickelt. 

gefördert von Kulturamt Wiesbaden, Jeanne d’Art Stiftung, Naspa Stiftung

Amber Pansters & Christian Leveque bei den Proben​

Kann man Depressionen tanzen?

Ausschnitte aus dem tänzerischen Musikvideo

Premiere Exground 39, November 2025 in Wiesbaden

Kann man Depressionen tanzen?

Ausschnitte aus dem tänzerischen Musikvideo

Premiere Exground 39, November 2025 in Wiesbaden

Kann man Depressionen tanzen?

Ausschnitte aus dem tänzerischen Musikvideo

Premiere Exground 39, November 2025 in Wiesbaden

Hintergrund

Das gesamte Musiktanztheater habe ich so konzipiert, dass es musikalische, melodische und tanz-choreographische Elemente des zentralen Stückes aufnimmt und neu interpretiert. Es sollte die Entstehung, die verschiedenen Aspekte und Ausprägungen und die beginnende Heilung von Depressionen und Ängsten darstellen.
Für mehr Klarheit im Programm entschied ich mich diese Abschnitte chronologisch umzusetzen. Man kann bei diesem Stück von einer musikalisch und tänzerisch sichtbar und fühlbar gemachten „Depressions-Biografie“ sprechen.

Ich beschäftige mich schon sehr lange mit Psychologie, bereits im Studium habe ich aus Interesse Psychologie-Vorlesungen besucht und Fachliteratur gelesen. Auch wenn es natürlich viele Überschneidungen zwischen den biografischen Auswirkungen von Depressionen gibt, so ist jede individuelle Erfahrung einzigartig. Und da ich selbst seit meiner frühesten Kindheit (ab dem Alter von 7 Jahren) von wiederkehrenden Depressionen betroffen bin, war es sehr naheliegend ein Stück ausgehend von meiner eigenen Depressions- und Angsterfahrung zu machen. Auch vor dem Hintergrund, dass das bereits bestehende zentrale Stück auf meinem eigenen Erleben basiert.

Es war mir von Anfang an wichtig, starke Trigger-Elemente wie Suizidalität und selbstverletzendes Verhalten nicht in dieses Stück zu integrieren, diese auch nicht anzudeuten, auch wenn sie häufig Teil von Depressionen sind und das auch in meinem persönlichen Fall waren. Der Hintergrund dafür ist mein Bewusstsein, dass innerhalb der Zielgruppe viele Menschen selbst von Depressionen betroffen sind oder waren, und ich möchte keine Kunst mit diesem Thema produzieren, welche auf Schock-Elemente zurück greift und schlimmstenfalls Retraumatisierung im Publikum auslösen kann. Emotionale und physische Gewalt, gegen das eigene Selbst gerichtete Gewalt und Selbstsabotage, sowie innere Prozesse, sollten Bestandteil sein, aber nicht zu deutlich, plastisch oder grafisch umgesetzt werden. Mein Ziel war ein Erlebnis zu schaffen, bei dem Depressionen und Ängste nachfühlbar (natürlich auch unangenehm nachfühlbar) werden. Genauer ausgedrückt: Für Betroffene ein Gefühl des „Gesehen-werdens“ und „Nicht-Damit-Allein-Seins“ und einen Gesprächstart zu ermöglichen, und bei 

 

Nicht-Betroffenen Verständnis (auf emotionaler, statt rein Faktenbasierter Ebene) und mehr Empathie für dieses Thema zu fördern. Es galt also die Waage zu finden zwischen sensibler Annäherung, Andeutungen, Interpretationsspielräumen und tatsächlich biografischen Elementen.

Am Anfang der Stoffentwicklung stand die Musik. Und am Anfang der Musik-Komposition stand eine intensive Recherche in die eigene Vergangenheit, in eigene ältere Kompositionen, Texte, Therapie-Tagebucheinträgen.
Schnell hatte ich die Idee mit dem inneren Kind einen Dialog zu führen, sowohl in der tänzerischen Performance, als auch musikalisch, indem ich Kompositionen aus meiner frühen Jugend (ab 11 Jahren) einflechten würde.

Musikalisch konnte ich das umsetzen indem ich ältere Stücke aus meiner früheren Jugend von alten Aufnahmen und Aufzeichnungen sammelte und neu arrangierte. Das war die intensivste künstlerische Schaffenspersiode die ich bisher erlebt habe. Und ich musste häufig Pausen einlegen und mit anderen Projektteilen weiter machen. 

Am Ende wählte ich 3 Stücke aus, die ich im Alter von 11 und 12 Jahren geschrieben habe. Ich habe diese für das Projekt weiter entwickelt, erweitert und um eine Cello-Stimme oder Kontrabass-Stimme ergänzt. Ein Stück aus dem Teenageralter (17) habe ich ebenfalls übernommen, den Text erweitert und ihm eine neue Songstruktur gegeben. Und zwei Stücke, inkl dem zentralen Stück „In Dry Waters“ aus den letzten Jahren eingeflochten.

Alle weiteren Stücke habe ich eigens für In Dry Waters neu komponiert. Meine Haupteinflüsse stammen dabei aus Neuer Musik / atonaler Musik, elektronischer Musik und Jazz.
Insgesamt besteht das Tanzmusiktheater aus 23 Stücken und durchläuft dabei verschiedenen Phasen einer Depression bis zum Beginn ihrer Heilung.

Melissa Klingelhöfer

Person

Hi, ich bin Melissa Klingelhöfer, Musikerin, Künstlerin, Filmemacherin, und Kommunikationsdesignerin B.A.
Musik und Kunst waren schon früh ein Ausdrucksmittel eigener Gefühle, aber auch ein Mittel der Kommunikation und später immer mehr Spiegel für gesellschaftliche Themen, die mich beschäftigen. 

Wiederkehrende Depressionen habe ich seit meinem siebten Lebensjahr. Es ist ein großer Erfolg wenn die Episoden kürzer und die Abstände zwischen ihnen länger werden. Es ist viel harte Arbeit an sich selbst und Selbstdisziplin, die sich lohnt!

Auf den Requisite-Kissen im Theaterstück stehen einige „Ursachen“ bzw. Förderer von Depressionen. Eins davon ist „Neurodivergenz“. Dies betrifft mich selbst mit meiner späten Autismus und ADHS Diagnose. Ein Umstand der auch in meinem oft genutzten Bühnen /Künstlernamen „Grandios Sensibel“ Ausdruck findet.

 

Hintergrund

Das gesamte Musiktanztheater habe ich so konzipiert, dass es musikalische, melodische und tanz-choreographische Elemente des zentralen Stückes aufnimmt und neu interpretiert. Es sollte die Entstehung, die verschiedenen Aspekte und Ausprägungen und die beginnende Heilung von Depressionen und Ängsten darstellen.
Für mehr Klarheit im Programm entschied ich mich diese Abschnitte chronologisch umzusetzen. Man kann bei diesem Stück von einer musikalisch und tänzerisch sichtbar und fühlbar gemachten „Depressions-Biografie“ sprechen.

Ich beschäftige mich schon sehr lange mit Psychologie, bereits im Studium habe ich aus Interesse Psychologie-Vorlesungen besucht und Fachliteratur gelesen. Auch wenn es natürlich viele Überschneidungen zwischen den biografischen Auswirkungen von Depressionen gibt, so ist jede individuelle Erfahrung einzigartig. Und da ich selbst seit meiner frühesten Kindheit (ab dem Alter von 7 Jahren) von wiederkehrenden Depressionen betroffen bin, war es sehr naheliegend ein Stück ausgehend von meiner eigenen Depressions- und Angsterfahrung zu machen. Auch vor dem Hintergrund, dass das bereits bestehende zentrale Stück auf meinem eigenen Erleben basiert.

Es war mir von Anfang an wichtig, starke Trigger-Elemente wie Suizidalität und selbstverletzendes Verhalten nicht in dieses Stück zu integrieren, diese auch nicht anzudeuten, auch wenn sie häufig Teil von Depressionen sind und das auch in meinem persönlichen Fall waren. Der Hintergrund dafür ist mein Bewusstsein, dass innerhalb der Zielgruppe viele Menschen selbst von Depressionen betroffen sind oder waren, und ich möchte keine Kunst mit diesem Thema produzieren, welche auf Schock-Elemente zurück greift und schlimmstenfalls Retraumatisierung im Publikum auslösen kann. Emotionale und physische Gewalt, gegen das eigene Selbst gerichtete Gewalt und Selbstsabotage, sowie innere Prozesse, sollten Bestandteil sein, aber nicht zu deutlich, plastisch oder grafisch umgesetzt werden. Mein Ziel war ein Erlebnis zu schaffen, bei dem Depressionen und Ängste nachfühlbar (natürlich auch unangenehm nachfühlbar) werden. Genauer ausgedrückt: Für Betroffene ein Gefühl des „Gesehen-werdens“ und „Nicht-Damit-Allein-Seins“ und einen Gesprächstart zu ermöglichen, und bei 

 

Nicht-Betroffenen Verständnis (auf emotionaler, statt rein Faktenbasierter Ebene) und mehr Empathie für dieses Thema zu fördern. Es galt also die Waage zu finden zwischen sensibler Annäherung, Andeutungen, Interpretationsspielräumen und tatsächlich biografischen Elementen.

Am Anfang der Stoffentwicklung stand die Musik. Und am Anfang der Musik-Komposition stand eine intensive Recherche in die eigene Vergangenheit, in eigene ältere Kompositionen, Texte, Therapie-Tagebucheinträgen.
Schnell hatte ich die Idee mit dem inneren Kind einen Dialog zu führen, sowohl in der tänzerischen Performance, als auch musikalisch, indem ich Kompositionen aus meiner frühen Jugend (ab 11 Jahren) einflechten würde.

Musikalisch konnte ich das umsetzen indem ich ältere Stücke aus meiner früheren Jugend von alten Aufnahmen und Aufzeichnungen sammelte und neu arrangierte. Das war die intensivste künstlerische Schaffenspersiode die ich bisher erlebt habe. Und ich musste häufig Pausen einlegen und mit anderen Projektteilen weiter machen. 

Am Ende wählte ich 3 Stücke aus, die ich im Alter von 11 und 12 Jahren geschrieben habe. Ich habe diese für das Projekt weiter entwickelt, erweitert und um eine Cello-Stimme oder Kontrabass-Stimme ergänzt. Ein Stück aus dem Teenageralter (17) habe ich ebenfalls übernommen, den Text erweitert und ihm eine neue Songstruktur gegeben. Und zwei Stücke, inkl dem zentralen Stück „In Dry Waters“ aus den letzten Jahren eingeflochten.

Alle weiteren Stücke habe ich eigens für In Dry Waters neu komponiert. Meine Haupteinflüsse stammen dabei aus Neuer Musik / atonaler Musik, elektronischer Musik und Jazz.
Insgesamt besteht das Tanzmusiktheater aus 23 Stücken und durchläuft dabei verschiedenen Phasen einer Depression bis zum Beginn ihrer Heilung.

Melissa Klingelhöfer

Person

Hi, ich bin Melissa Klingelhöfer, Musikerin, Künstlerin, Filmemacherin, und Kommunikationsdesignerin B.A.
Musik und Kunst waren schon früh ein Ausdrucksmittel eigener Gefühle, aber auch ein Mittel der Kommunikation und später immer mehr Spiegel für gesellschaftliche Themen, die mich beschäftigen. 

Wiederkehrende Depressionen habe ich seit meinem siebten Lebensjahr. Es ist ein großer Erfolg wenn die Episoden kürzer und die Abstände zwischen ihnen länger werden. Es ist viel harte Arbeit an sich selbst und Selbstdisziplin, die sich lohnt!

Auf den Requisite-Kissen im Theaterstück stehen einige „Ursachen“ bzw. Förderer von Depressionen. Eins davon ist „Neurodivergenz“. Dies betrifft mich selbst mit meiner späten Autismus und ADHS Diagnose. Ein Umstand der auch in meinem oft genutzten Bühnen /Künstlernamen „Grandios Sensibel“ Ausdruck findet.

 

Hintergrund

Das gesamte Musiktanztheater habe ich so konzipiert, dass es musikalische, melodische und tanz-choreographische Elemente des zentralen Stückes aufnimmt und neu interpretiert. Es sollte die Entstehung, die verschiedenen Aspekte und Ausprägungen und die beginnende Heilung von Depressionen und Ängsten darstellen.
Für mehr Klarheit im Programm entschied ich mich diese Abschnitte chronologisch umzusetzen. Man kann bei diesem Stück von einer musikalisch und tänzerisch sichtbar und fühlbar gemachten „Depressions-Biografie“ sprechen.

Ich beschäftige mich schon sehr lange mit Psychologie, bereits im Studium habe ich aus Interesse Psychologie-Vorlesungen besucht und Fachliteratur gelesen. Auch wenn es natürlich viele Überschneidungen zwischen den biografischen Auswirkungen von Depressionen gibt, so ist jede individuelle Erfahrung einzigartig. Und da ich selbst seit meiner frühesten Kindheit (ab dem Alter von 7 Jahren) von wiederkehrenden Depressionen betroffen bin, war es sehr naheliegend ein Stück ausgehend von meiner eigenen Depressions- und Angsterfahrung zu machen. Auch vor dem Hintergrund, dass das bereits bestehende zentrale Stück auf meinem eigenen Erleben basiert.

Es war mir von Anfang an wichtig, starke Trigger-Elemente wie Suizidalität und selbstverletzendes Verhalten nicht in dieses Stück zu integrieren, diese auch nicht anzudeuten, auch wenn sie häufig Teil von Depressionen sind und das auch in meinem persönlichen Fall waren. Der Hintergrund dafür ist mein Bewusstsein, dass innerhalb der Zielgruppe viele Menschen selbst von Depressionen betroffen sind oder waren, und ich möchte keine Kunst mit diesem Thema produzieren, welche auf Schock-Elemente zurück greift und schlimmstenfalls Retraumatisierung im Publikum auslösen kann. Emotionale und physische Gewalt, gegen das eigene Selbst gerichtete Gewalt und Selbstsabotage, sowie innere Prozesse, sollten Bestandteil sein, aber nicht zu deutlich, plastisch oder grafisch umgesetzt werden. Mein Ziel war ein Erlebnis zu schaffen, bei dem Depressionen und Ängste nachfühlbar (natürlich auch unangenehm nachfühlbar) werden. Genauer ausgedrückt: Für Betroffene ein Gefühl des „Gesehen-werdens“ und „Nicht-Damit-Allein-Seins“ und einen Gesprächstart zu ermöglichen, und bei Nicht-Betroffenen Verständnis (auf emotionaler, statt rein Faktenbasierter Ebene) und mehr Empathie für dieses Thema zu fördern. Es galt also die Waage zu finden zwischen sensibler Annäherung, Andeutungen, Interpretationsspielräumen und tatsächlich biografischen Elementen.

Am Anfang der Stoffentwicklung stand die Musik. Und am Anfang der Musik-Komposition stand eine intensive Recherche in die eigene Vergangenheit, in eigene ältere Kompositionen, Texte, Therapie-Tagebucheinträgen.
Schnell hatte ich die Idee mit dem inneren Kind einen Dialog zu führen, sowohl in der tänzerischen Performance, als auch musikalisch, indem ich Kompositionen aus meiner frühen Jugend (ab 11 Jahren) einflechten würde.

Musikalisch konnte ich das umsetzen indem ich ältere Stücke aus meiner früheren Jugend von alten Aufnahmen und Aufzeichnungen sammelte und neu arrangierte. Das war die intensivste künstlerische Schaffenspersiode die ich bisher erlebt habe. Und ich musste häufig Pausen einlegen und mit anderen Projektteilen weiter machen. 

Am Ende wählte ich 3 Stücke aus, die ich im Alter von 11 und 12 Jahren geschrieben habe. Ich habe diese für das Projekt weiter entwickelt, erweitert und um eine Cello-Stimme oder Kontrabass-Stimme ergänzt. Ein Stück aus dem Teenageralter (17) habe ich ebenfalls übernommen, den Text erweitert und ihm eine neue Songstruktur gegeben. Und zwei Stücke, inkl dem zentralen Stück „In Dry Waters“ aus den letzten Jahren eingeflochten.

Alle weiteren Stücke habe ich eigens für In Dry Waters neu komponiert. Meine Haupteinflüsse stammen dabei aus Neuer Musik / atonaler Musik, elektronischer Musik und Jazz.
Insgesamt besteht das Tanzmusiktheater aus 23 Stücken und durchläuft dabei verschiedenen Phasen einer Depression bis zum Beginn ihrer Heilung.

Person

Melissa Klingelhöfer

Hi, ich bin Melissa Klingelhöfer, Musikerin, Künstlerin, Filmemacherin, und Kommunikationsdesignerin B.A.
Musik und Kunst waren schon früh ein Ausdrucksmittel eigener Gefühle, aber auch ein Mittel der Kommunikation und später immer mehr Spiegel für gesellschaftliche Themen, die mich beschäftigen. 

Wiederkehrende Depressionen habe ich seit meinem siebten Lebensjahr. Es ist ein großer Erfolg wenn die Episoden kürzer und die Abstände zwischen ihnen länger werden. Es ist viel harte Arbeit an sich selbst und Selbstdisziplin, die sich lohnt!

Auf den Requisite-Kissen im Theaterstück stehen einige „Ursachen“ bzw. Förderer von Depressionen. Eins davon ist „Neurodivergenz“. Dies betrifft mich selbst mit meiner späten Autismus und ADHS Diagnose. Ein Umstand der auch in meinem oft genutzten Bühnen /Künstlernamen „Grandios Sensibel“ Ausdruck findet.

 

Audio- / Videomitschnitt der Premiere bestellen?

Es gibt jeweils einen Audio- und Videomitschnitt der Premiere auf DVD/CD oder als Download zu bestellen.
Bei Interesse nimm gern über folgendes Formular Kontakt auf:

    What is your answer 8 + 4

    Audio- / Videomitschnitt der Premiere bestellen?

    Es gibt jeweils einen Audio- und Videomitschnitt der Premiere auf DVD/CD oder als Download zu bestellen.
    Bei Interesse nimm gern über folgendes Formular Kontakt auf:

      What is your answer 7 x 6

      Audio- / Videomitschnitt der Premiere bestellen?

      Es gibt jeweils einen Audio- und Videomitschnitt der Premiere auf DVD/CD oder als Download zu bestellen.
      Bei Interesse nimm gern über folgendes Formular Kontakt auf:

        What is your answer 1 x 2

        Dir gefällt meine Musik und du möchtest mich unterstützen?
        Das kannst du über diesen QR-Code unten mit einem selbst gewählten Betrag tun. Danke dir!

        Dir gefällt meine Musik und du möchtest mich unterstützen?
        Das kannst du über diesen QR-Code unten mit einem selbst gewählten Betrag tun. Danke dir!

        © Copyright – 2026 | Melissa Klingelhöfer | All Rights Reserved